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11.01.2021

Bahn frei – Kartoffelbrei.

Willkommen im Neuen Jahr! Wir hoffen, ihr seid gut gelandet. Für 2021 wünschen wir uns, dass die trüben Aussichten ein Ende haben, wir nicht in einer Corona-Endlosschleife landen und mit euch schwungvoll über den Asphalt driften können. Auf geht’s.


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07.12.2020

Tops und Flops im Chemnitzer Fahrraddschungel (Teil 1)Projekt

Ist Chemnitz eine Fahrradstadt?

Unsere Interviewantworten variieren zwischen: „Nein, aber sie könnte es werden.“, über „Früher schon, heute nicht.“ bis hin zu einem eindeutigen „Neee!“. Aber es ist längst nicht alles Scheiße was glänzt. Trotz häufiger Nahtoderfahrungen und Daueradrenalin im Chemnitzer Fahrraddschungel, gibt es auch ein paar Goldstücke zu finden. Dinge, die extra oder unabsichtlich für Radfahrer*innen geschaffen wurden. Stellen, an denen man sich sicher fühlt und dem Surren seines Freilaufes zuhören kann. Abschnitte, in denen man Autofahrer*innen, die einen zuvor mit laut aufheulendem Motor passierten, einfach wieder überholt.

Wir haben unsere persönlichen Tops und Flops für euch zusammengetragen.

TOP 1: Haltegriff an der Ampel Leipziger Straße Ecke Matthesstraße (naus zu; am Konkordia Park mit Blick auf die Zukunft). Damit ist das Warten an der Ampel gleich viel entspannter. Wenn sich das Teil jetzt noch selbst desinfizieren könnte!

TOP 2: Asphalt am Beginn der Schlosstraße (naus zu; auf Höhe Berufsschule). Fünf Sekunden minimaler Rollwiderstand zur Entspannung der Nackenmuskulatur, bevor das Kopfsteinpflaster beginnt.

TOP 3: Schiene an der seitlichen Treppe der Karl-Schmidt-Rottluff-Brücke (Kaßbergauffahrt hoch- oder runter zu) mit Erhöhungen für einen schleiffreien Übergang auf die horizontalen Flächen. Das hat sich doch ein/e Radfahrer*in ausgedacht?!

FLOP 1: Ende des Radweges Annaberger Str. (naus zu; kurz vor der Treffurthbrücke). Abbiegende oder geradeausfahrende Radler*innen fragen sich: „Was nun?“ Hier gilt: Irgendwie durchziehen, da wo der Radweg plötzlich aufhört. Die Flucht auf den Fußweg ist ausgeschlossen, denn es gibt eine hohe Bordsteinkante rechts.

FLOP 2: Einmündung Enzmannstr. auf Reichsstraße (nei zu). Man weiß: „Ich muss nur drei Sekunden bergab überleben, denn unten kommt der Radweg.“ Bis vor kurzem waren hier - für den besonderen Kick - zwei große Schlaglöcher auf halber Strecke. Die sind jetzt gestopft. So kann man sich besser auf die Autos im Nacken konzentrieren.

FLOP 3: Limbacher Straße (nei- wie naus zu; komplett): Keine Chance für Radfahrer*innen. Hängt ihr nur minimal an eurem Leben: Bitte hier nicht Radfahren!


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29.10.2020

Euja.


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